spacer
TRAIN OF HOPE - Ein Portrait der Menschlichkeit Kontakt/Bestellung Anna Ixy Noever
 
spacer
 
spacer

la_porte_du_monde

spacer
spacer

Regie/Buch  Anna Ixy Noever
Kamera  Rüdiger Krenn, Anna Ixy Noever
Schnitt Yann Böhmer
Musik  Herb Sinus
Tonmischung  Georg Tomandl
Produktion  Anna Ixy Noever

Ein Mikrokosmos mitten in unserer Welt. Entstanden durch die geballte Not tausender ankommender Menschen und Schutzsuchender, aus dem Krieg geflohen, bei uns Zuflucht suchend. Dieser Hilfeschrei, diese unmittelbare Not, hat einige bewegt, berührt und so betroffen gemacht, dass sie aus dieser anfänglichen Ohnmacht heraus, aus dem Nichts, beginnend mit Wasserflaschen einen kleinen Kosmos, eine kleine Stadt, eine kleine Welt, am Hauptbahnhof Wien geschaffen haben. Hier fanden im Herbst 2015 tausende Flüchtlinge nach einer oftmals langen und schweren Flucht Schutz und erhielten die nötige Erstversorgung. Als ich erstmals in diese Welt eintauchte, war ich überwältigt von den Wogen der Hilfsbereitschaft, Spontanität, Menschlichkeit und des Gemeinschaftssinns, die auf mich überschwappten. In diesem Sog urmenschlicher Werte, die ich oftmals vermisse in unserer Gesellschaft, entschied ich mich spontan, aus dem Herzen heraus, diesen Film zu machen.

Der Film zeigt auf, was die freiwilligen HelferInnen bewegt mitzuwirken, er verschafft einen Einblick, wie dieser Kosmos der Menschlichkeit mitten in unserer Welt und doch im Abseits entstehen und sich entwickeln konnte. Der Film bringt durch vielfältige Portraits der freiwilligen HelferInnen von „Train of Hope“ sowie einiger der Schutzsuchenden auf einfühlsame und behutsame Weise das facettenreiche Spektrum von Menschlichkeit zum Ausdruck. Möge der Film dazu beitragen, die bunte kulturelle Vielfalt für uns alle als Chance der Bereicherung zu sehen. Möge er die Menschlichkeit ein Stück weit potenzieren und uns wieder in Erinnerung rufen, dass sie es ist, die uns alle miteinander verbindet.

© 2015, Anna Ixy Noever, Wien, Austria

 
 

 

Weitere Filme von Anna Ixy Noever

Aus den Augen in den Sinn

Im Abseits der Kunst